Morgens fuhren wir in die Innenstadt von Adelaide, denn wir wollten zu Biancas Geburtstag in eine Schokoladenfabrik gehen. Die Tour, die wir gebucht hatten war aber erst nachmittags, so dass wir noch ein wenig Zeit hatten und diese damit verbrachten auf den hiesigen Markt zu gehen. So viele leckere und vor allem auch billige, frische Sachen hatten wir schon eeewig nicht mehr gesehen, so dass unser Rucksack, den wir in weiser Voraussicht mitgenommen hatten, schon nach wenigen Minuten prall voll war. Zum Mittag gab es Sushi frisch vom Markt und danach ging es direkt in die Schikoladenfabrik von Haigh's.
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Sonntag, 4. September 2016
Freitag, 26. August 2016
Statusmeldung
In den letzten Tagen waren wir ziemlich beschäftigt. Wir sind seit ca. einer Woche in Sydney und haben seitdem versucht unser Auto wieder zu verkaufen und unsere weitere Reise zu planen. Das Auto haben wir mittlerweile verkauft, allerdings "nur" an einen Händler, da die Backpacking-Saison in Australien erst in einem Monat anfängt und sich bisher niemand für unser Auto interessiert hat. Anfangs waren wir ziemlich betrübt bei dem Gedanken unser geliebtes Auto, welches ja auch noch unser Eigenheim war, jetzt abzugeben. Der Verkauf an sich war dann aber ziemlich stressig an einem verregneten Tag, so dass es dann doch nur halb so schlimm für uns war. Am selben Tag sind wir nach 45 Nächten das erste Mal wieder in einem Hostel untergekommen. Wie habe ich es vermisst.......
Dienstag, 23. August 2016
Das Outback (08.08.16-17.08.16)
Der erste Eindruck vom Outback war... ziemlich dunkel. Da wir nach Christoph's Tauchausflug direkt losfuhren, war es bereits 17 Uhr als wir Richtung Outback aufbrachen. Aber da es in den nächsten Tagen noch genügend "Straße" zu sehen geben wird, wollten wir erstmal einfach nur ein paar Kilometerchen machen. Nach 340 km wurden wir müde und suchten uns einen Rastplatz zum übernachten. Da in Australien überall Schilder stehen, dass man bloß nicht müde fahren soll, ist es so gut wie auf jedem Rastplatz auch erlaubt zu übernachten. Wir suchten uns möglichst immer welche mit Toilette, da wir ja kein Wohnmobil haben.
Mittwoch, 17. August 2016
Tauchen in Australien
Morgens stellten wir uns wieder an der Fähre an um auf die andere Seite des Flusses zu gelangen. Da wir immer noch einen Tag bis zum Tauchen rum bringen mussten und uns die Ideen ausgegangen waren, hatten wir für heute nichts besonderes geplant. Schließlich fuhren wir zur Mossman Gorge, die eh direkt auf dem Weg nach Port Douglas, von wo aus wir tauchen gehen wollten, liegt. Obwohl man, wie wir erst im nachhinein herausfanden, auch hätte laufen können, fuhren wir mit dem Shuttlebus vom Visitorcenter aus. Viel Neues gab es nicht zu sehen. Wieder einmal gab es Wanderwege durch den
Freitag, 5. August 2016
Ein letztes Mal "Gen Norden" (27.07.2016-04.08.2016)
Nun sind wir in Townsville angekommen. Da wir noch durch's Outback fahren wollen und der Highway von hier abgeht, werden wir nochmal hierher zurück kommen. Das bedeutet auch: Alles, was wir jetzt nach Norden fahren, fahren wir auch wieder zurück. Unser nördlichstes Ziel soll das 500 km entfernte Cape Tribulation sein. Hier ist dann auch Ende mit geteerter Straße und somit auch Schluss für unser Auto. Es gäbe noch ein paar nördlichere Orte auf der Cape York Peninsula, die über eine andere geteerte Straße erreichbar wären (weitere 200 km), aber dort lohnt es sich für uns nicht mehr hinzufahren.
Dienstag, 2. August 2016
Reif für die Insel
Den heutigen Tag verbrachten wir fast komplett mit Auto fahren. Einziger Stopp: Bundaberg, wo wir eine Whiskey-Destillerie besucht haben. In der gesamten Gegend um Bundaberg wird hauptsächlich Zuckerrohr angebaut. Aus den Resten, die bei der Verarbeitung des Zuckerrohrs übrigbleiben, wird dann Rum hergestellt. Nach einstündiger Führung, bei der uns erklärt wurde wie Rum hergestellt wird konnten wir noch je zwei Rum-"Arten" probieren. Der normale Rum war uns beiden pur etwas zu stark, aber die etwas sanftere Variante und die Rumliköre waren wirklich gut.
Tauchvideos Byron Bay
Wir hatten mal wieder gutes Internet, so dass ich euch ein paar kurze nicht all zu verwackelte Videos von unserem Tauchgang am Julians Rock in Byron Bay hochladen konnte. Die Sandtigerhaie waren 2 Meter groß!
Dienstag, 26. Juli 2016
Queensland, von Byron Bay nach Noosa (11.07.2016-18.07.2016)
Byron Bay war unsere letzte Station in New South Wales. Heute sollte es nach Queensland gehen, dem "Sunshine State". Bisher waren wir relativ zügig unterwegs, was am Wetter und den Temperaturen lag. Ab jetzt wollen wir uns mehr Zeit für unsere Ausflüge nehmen, da bei schönem Wetter alles mehr Spaß macht.
Bevor wir die "Grenze" überfuhren, gingen wir in eine Touristeninformation. Als nächstes gab es nämlich 2 Nationalparks, von denen wir aber nur einen machen wollten, da wir bereits festgestellt hatten, dass sich landschaftlich nicht viel verändert. Der nette Herr von der Touri-Info war ein ausgewanderter Deutscher, genauer gesagt: Schwabe, der sich so sehr freute mal wieder deutsch zu reden, dass er uns nicht nur über die Nationalparks, sondern auch über ganz Queensland informierte. Das dauerte ca. 30 Minuten. Mit einem Haufen Info-Material verließen wir die Touri-Info und konnten endlich Richtung Nationalpark fahren.
Bevor wir die "Grenze" überfuhren, gingen wir in eine Touristeninformation. Als nächstes gab es nämlich 2 Nationalparks, von denen wir aber nur einen machen wollten, da wir bereits festgestellt hatten, dass sich landschaftlich nicht viel verändert. Der nette Herr von der Touri-Info war ein ausgewanderter Deutscher, genauer gesagt: Schwabe, der sich so sehr freute mal wieder deutsch zu reden, dass er uns nicht nur über die Nationalparks, sondern auch über ganz Queensland informierte. Das dauerte ca. 30 Minuten. Mit einem Haufen Info-Material verließen wir die Touri-Info und konnten endlich Richtung Nationalpark fahren.
Montag, 25. Juli 2016
Nach Queensland
Samstag, 23. Juli 2016
Wir leben noch
Ja, wir haben schon lange nichts mehr von uns hören lassen! Uns geht es aber super und wir haben auch schon die nächsten zwei Beiträge fertig. Leider haben wir, da wir immer im Auto schlafen, so gut wie nie Strom geschweige denn WLAN.
Sobald wir aber mal beides zusammen gefunden haben, gibt's wieder was von uns zu lesen.
Sobald wir aber mal beides zusammen gefunden haben, gibt's wieder was von uns zu lesen.
Samstag, 9. Juli 2016
Auf ans Meer in 1500 km (28.06.-04.07.2016)
Goldminenstadt Bendigo
Unser Plan für Australien war von Melbourne nach Cairns immer an der Küste entlang zu fahren. Inzwischen waren wir allerdings schon etwas von der Küste abgewichen und dazu noch in die falsche Richtung gefahren. Also entschieden wir eine Abkürzung zu nehmen und 1500 km durch's "Hinterland" zu fahren - Küste werden wir schließlich noch genug zu sehen bekommen. Natürlich machten wir unterwegs einige Zwischenstopps.
Dienstag, 28. Juni 2016
Great Ocean Road - Grampions National Park
Als wir endlich mit unserem Auto alleine waren, mussten wir erst mal alles auspacken und schauen, was wir da überhaupt an Zubehör mitgekauft hatten. War fast wie Weihnachten. Wir hatten zwar vorher schon mal einen kurzen Blick darauf geworfen, allerdings war das ja für den Autokauf nicht ausschlaggebend, sodass wir die Hälfte davon schon wieder vergessen hatten.
Montag, 27. Juni 2016
Die erste Australienwoche (19.06.-25.06.2016)
Auf nach Australien
Wir standen extra früh auf und nahmen den ersten Bus 7 Uhr zum Flughafen, da wir etwas Bedenken hatten, ob man uns diesmal ins Flugzeug lassen würde. Als wir dort ankamen, hatten noch nicht einmal die Schalter zum Einchecken geöffnet. Also mussten wir bis 8 Uhr warten. Als wir dann etwas nervös am Schalter standen, kam... NICHTS... absolut NICHTS. Sie fragten weder nach einem Weiterflugticket noch nach einem Kontoauszug. Also Einsteigen und los.
Mittwoch, 22. Juni 2016
Te Anau und der Milford Sound
Das Hostel, das wir diesmal gebucht hatten, war riiiiesig. Es hätte an diesem Abend sogar noch ein gratis Abendessen gegeben, leider waren wir dafür ein paar Minuten zu spät. Deshalb begaben wir uns mal wieder zur Pizza-Kette unseres Vertrauens. Nach einer kurzen Nacht saßen wir schon wieder im nächsten Bus. Unser Ziel diesmal: Te Anau (Endlich mal ein Maori Name, den man sich merken kann).
Freitag, 17. Juni 2016
Wanaka (09.06.2016-12.06.2016)
"Warum steigen wir eigentlich nicht hier aus?" Diese Frage hatten wir uns vor ca. einer Woche gestellt, als wir mit dem Bus vom Fox Glacier nach Queenstown fuhren und dort einen Stopp einlegten. Das 7000-Einwohner Städtchen am See hatte uns irgendwie von Anfang an zugesagt. Da wir mit Queenstown nicht so richtig warm wurden, schauten wir in unseren Reiseführer, was man denn in Wanaka so machen könnte. Bekannt ist Wanaka für seine tollen Wanderwege. Da es die nächste Zeit regnen sollte, suchten wir auch noch ein paar Schlechtwetter-Alternativen heraus. Dann ging es morgens mit dem Bus 1,5 Stunden nach Wanaka und - oh Wunder - das erste Hostel, das wir uns ausgesucht hatten, hatte sogar noch ein paar Plätze frei. Da es erst 10 Uhr war und das Zimmer noch nicht frei, ließen wir unser Gepäck dort, erkundeten den Ort und liefen eine Seite des Sees entlang, wobei wir natürlich ein paar Geocaches suchten. Bis auf ein paar Regentropfen blieben wir vom schlechten Wetter verschont.
Am nächsten Morgen regnete es in Strömen. Für den Tag hatten wir uns eine kleine Wanderung und die "Puzzlewelt" (Erklärung folgt) ausgesucht. Aufgrund des Regens wollten wir zuerst zur Puzzlewelt. Unterwegs klarte es allerdings zusehends auf und wir entschieden uns nun doch für die 1,5-stündige Wanderung um den Mt. Iron. Dabei kam sogar ab und an die Sonne zum Vorschein und man hatte super Aussicht.
Danach ging es zur Puzzlewelt. In wenigen Worten lässt sich gar nicht beschreiben, was das eigentlich ist. Museum? Spielplatz? Knobelecke? Entscheidet selbst... Auf jeden Fall sollte es für jedes Alter geeignet sein und eigentlich sind wir ja immer noch große Kinder ;)
Zuerst ging es in ein Labyrinth, übrigens (angeblich) das erste 3D Labyrinth der Welt. Auf einer Fläche von vielleicht 50x50m war aus Holzwänden ein Labyrinth gebaut, mit ein paar Brücken darüber. An jeder Ecke standen Türme. Ein gelber, grüner, blauer, roter. Es gab zwei Aufgaben, zwischen denen man wählen konnte. 1. Die Türme in beliebiger Reihenfolge erreichen (30-60 min) oder 2. Die Türme in vorgegebener Reihenfolge erreichen (60-90 min). Wir machten natürlich zweitens, in 50 Minuten. Danach gingen wir in einen "Spieleraum", in dem es allerlei Knobelspiele gab. Meins war es nicht so, da ich dabei ziemlich schnell die Geduld verliere, da es mehr Probiererei als logisches Denken ist. Aber Christoph war voll dabei. Zum Schluss gab es ein paar "Illusionsräume". Das waren 5 verschiedene Räume, in denen es darum ging, wie das menschliche Auge getäuscht wird. Mein Lieblingsraum z.B. war ein Raum, der 15° geneigt war - und dessen Einrichtung auch. Da es keine Fenster gab, hatte das menschliche Gehirn keine Referenz und so lief man die ganze Zeit schief. Das Wasser floss aufwärts. Der Ball rollte den Tisch hoch usw.
Insgesamt hielten wir uns 4 Stunden in der Puzzlewelt auf. Dann war der Tag auch schon vorüber.
Als wir morgens aufstanden, trauten wir unseren Augen nicht: Sonnenschein, blauer Himmel, kaum eine Wolke. Das schreit doch geradewegs nach Draußenaktivitäten. Zuerst wollten wir uns ein Fahrrad mieten. Als wir die Preise dafür sahen, wollten wir doch keins mehr ;)
Aber was man mit dem Fahrrad fahren kann, kann man auch zu Fuß laufen. So gingen wir diesmal die andere Seite des Sees entlang. Je weiter wir außerhalb des Ortes waren desto weniger Leute waren dort und irgendwann waren wir ganz allein. Als wir nach 3 Stunden umkehrten, sahen wir von weitem dicke Regenwolken auf der anderen Seeseite. Diese holten uns auch irgendwann ein. Zum Glück hatten wir trotz des trügerisch schönen Wetters unsere Regenponchos mitgenommen. Als wir gerade das Hostel erreicht hatten, fing es dann richtig an zu Schütten.
Unser Bus fuhr erst 18 Uhr. Da man aber 10 Uhr aus dem Hostel auschecken musste, hatten wir uns noch ein paar Aktivitäten für den letzten Tag aufgehoben. Unser Gepäck ließen wir im Hostel und dann gingen wir für 2 Stunden in eine Kletterhalle. Da merkt man, wie man aus der Übung kommt, wenn man nicht regelmäßig Klettern geht. Ich freue mich schon auf den Muskelkater... Nach dem Mittag blieben uns noch 4 Stunden. Wir hatten von einem außergewönlichen Kino im Ort gehört, dass eher "häuslich" eingerichtet sein soll und man auf richtigen Sofas, nicht auf Kinostühlen, sitzt. Da es aber ein sehr kleines Kino ist, gab es auch nur 2 Filme pro Uhrzeit. Wir entschieden uns für "Alice through the looking glass", so etwas wie eine Fortsetzung von "Alice im Wunderland". Als der Film vorbei war, konnten wir direkt unser Gepäck holen und zum Bus gehen. Für Queenstown hatten wir diesmal rein vorsorglich schon ein Hostel gebucht, sodass wir direkt dorthin gehen konnten. Es sollte diesmal sowieso nur für eine Nacht sein, da wir am nächsten Morgen weiter nach Te Anau fahren wollten, unser letzter großer Stopp in Neuseeland!
Als wir beim "Escape-Spiel" waren, konnte man sich anschließend im Stil der 1860er (= Goldminen-Zeit) verkleiden
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| Auf der Wanderung |
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| Er kann das Klettern einfach nicht lassen |
Mt. Iron und die "Puzzlewelt"
Am nächsten Morgen regnete es in Strömen. Für den Tag hatten wir uns eine kleine Wanderung und die "Puzzlewelt" (Erklärung folgt) ausgesucht. Aufgrund des Regens wollten wir zuerst zur Puzzlewelt. Unterwegs klarte es allerdings zusehends auf und wir entschieden uns nun doch für die 1,5-stündige Wanderung um den Mt. Iron. Dabei kam sogar ab und an die Sonne zum Vorschein und man hatte super Aussicht.
Danach ging es zur Puzzlewelt. In wenigen Worten lässt sich gar nicht beschreiben, was das eigentlich ist. Museum? Spielplatz? Knobelecke? Entscheidet selbst... Auf jeden Fall sollte es für jedes Alter geeignet sein und eigentlich sind wir ja immer noch große Kinder ;)
Zuerst ging es in ein Labyrinth, übrigens (angeblich) das erste 3D Labyrinth der Welt. Auf einer Fläche von vielleicht 50x50m war aus Holzwänden ein Labyrinth gebaut, mit ein paar Brücken darüber. An jeder Ecke standen Türme. Ein gelber, grüner, blauer, roter. Es gab zwei Aufgaben, zwischen denen man wählen konnte. 1. Die Türme in beliebiger Reihenfolge erreichen (30-60 min) oder 2. Die Türme in vorgegebener Reihenfolge erreichen (60-90 min). Wir machten natürlich zweitens, in 50 Minuten. Danach gingen wir in einen "Spieleraum", in dem es allerlei Knobelspiele gab. Meins war es nicht so, da ich dabei ziemlich schnell die Geduld verliere, da es mehr Probiererei als logisches Denken ist. Aber Christoph war voll dabei. Zum Schluss gab es ein paar "Illusionsräume". Das waren 5 verschiedene Räume, in denen es darum ging, wie das menschliche Auge getäuscht wird. Mein Lieblingsraum z.B. war ein Raum, der 15° geneigt war - und dessen Einrichtung auch. Da es keine Fenster gab, hatte das menschliche Gehirn keine Referenz und so lief man die ganze Zeit schief. Das Wasser floss aufwärts. Der Ball rollte den Tisch hoch usw.
Insgesamt hielten wir uns 4 Stunden in der Puzzlewelt auf. Dann war der Tag auch schon vorüber.
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| Ausblick vom Mt. Iron |
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| Der Weg |
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| Labyrinth der "Puzzlewelt" |
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| Sieht wie ein normaler Raum aus, aber rechts ist er ca. 2,5 m hoch und links nur 1,5 m; das merkt man allerdings erst, wenn jemand durch die Türen geht |
| links: Wurde dort ein Würfel heraus geschnitten und aufgesetzt?; rechts: 2D oder 3D? |
| Warum muss immer ich schwer schleppen? |
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| Sind wir nun im Römischen Reich? |
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| Irgendetwas läuft hier schief... |
Wanderung am See
Als wir morgens aufstanden, trauten wir unseren Augen nicht: Sonnenschein, blauer Himmel, kaum eine Wolke. Das schreit doch geradewegs nach Draußenaktivitäten. Zuerst wollten wir uns ein Fahrrad mieten. Als wir die Preise dafür sahen, wollten wir doch keins mehr ;)
Aber was man mit dem Fahrrad fahren kann, kann man auch zu Fuß laufen. So gingen wir diesmal die andere Seite des Sees entlang. Je weiter wir außerhalb des Ortes waren desto weniger Leute waren dort und irgendwann waren wir ganz allein. Als wir nach 3 Stunden umkehrten, sahen wir von weitem dicke Regenwolken auf der anderen Seeseite. Diese holten uns auch irgendwann ein. Zum Glück hatten wir trotz des trügerisch schönen Wetters unsere Regenponchos mitgenommen. Als wir gerade das Hostel erreicht hatten, fing es dann richtig an zu Schütten.
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| Immer am See entlang |
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| Das ist keine optische Täuschung |
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| Eine witzige Idee: Auf dem Schild steht: Wir haben Durst, bitte wässere uns! Die Wanderer, die hier vorbei kommen, dürfen die Pflänzlein gießen. |
Abreise aus Wanaka
Unser Bus fuhr erst 18 Uhr. Da man aber 10 Uhr aus dem Hostel auschecken musste, hatten wir uns noch ein paar Aktivitäten für den letzten Tag aufgehoben. Unser Gepäck ließen wir im Hostel und dann gingen wir für 2 Stunden in eine Kletterhalle. Da merkt man, wie man aus der Übung kommt, wenn man nicht regelmäßig Klettern geht. Ich freue mich schon auf den Muskelkater... Nach dem Mittag blieben uns noch 4 Stunden. Wir hatten von einem außergewönlichen Kino im Ort gehört, dass eher "häuslich" eingerichtet sein soll und man auf richtigen Sofas, nicht auf Kinostühlen, sitzt. Da es aber ein sehr kleines Kino ist, gab es auch nur 2 Filme pro Uhrzeit. Wir entschieden uns für "Alice through the looking glass", so etwas wie eine Fortsetzung von "Alice im Wunderland". Als der Film vorbei war, konnten wir direkt unser Gepäck holen und zum Bus gehen. Für Queenstown hatten wir diesmal rein vorsorglich schon ein Hostel gebucht, sodass wir direkt dorthin gehen konnten. Es sollte diesmal sowieso nur für eine Nacht sein, da wir am nächsten Morgen weiter nach Te Anau fahren wollten, unser letzter großer Stopp in Neuseeland!
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| Das war ein Teil der Einrichtung im Kino - mit Kinositzen |
Anhang
Und ehe ich es vergesse: Christoph hat in seinem letzten Beitrag ein ganz wichtiges Foto vergessen, welches ich euch nicht vorenthalten möchte:Als wir beim "Escape-Spiel" waren, konnte man sich anschließend im Stil der 1860er (= Goldminen-Zeit) verkleiden
Samstag, 11. Juni 2016
Fox Gletscher - Queenstown - Mount Cook - Queenstown
Zur "Entspannung" nach der kreativen und handwerklichen Betätigung in Barrytown führte uns unser Weg nach Fox Glacier, einer winzigen Stadt, die genau so heißt, wie der dazu gehörige Gletscher. Als wir nach vier Stunden Busfahrt dort eintrafen war es bereits recht spät, sodass wir (unter anderem auch mangels Alternativen) noch einen kleinen Video Abend machten.
Donnerstag, 2. Juni 2016
Dies und Das!!! (25.05.2016-01.06.2016)
Ein verregneter Tag
Nachdem wir vom Abel Tasman Track zurück kamen, hieß es gleich, den nächsten Track zu planen, da auch dieser von Nelson aus starten sollte. Da es die ganze Zeit regnete, war uns gar nicht so richtig nach Wandern zu Mute, aber dennoch machten wir uns auf zur Touristeninformation, um Transport und Übernachtung zu buchen. Der Transport sollte allerdings 120€ pro Person kosten und da Nebensaison war, musste man mindesten 4 Leute zusammen bekommen oder die fehlenden Personen mitbezahlen (macht also schon 240€ pro Person). Ein Auto mieten machte auch keinen Sinn, da Track-Start und Ende 460 Straßenkilometer auseinander lagen und man hätte irgendwie wieder zum Auto kommen müssen. Als wir uns dann noch nach dem Wetter erkundigten, sah es für die kommenden Tage auch nicht besser aus. Hinzu kam, dass man uns sagte, dass bei starkem Regen die Wege überschwemmt sind, die Wegmarker nicht sichtbar und man damit rechnen muss, knietief im Matsch zu stecken.
Abgesehen davon, dass wir sowieso keine 4 Leute zusammen bekommen hätten, hatten wir nach diesen Wettervorhersagen erst recht keine Lust mehr zu Wandern. Great Walk Nummer 5 wurde also abgesagt :(
Da wir bei diesem Regenwetter auch nichts anderes mit uns anzufangen wussten, gingen wir ins Kino und schauten "Das Dschungelbuch".
Mittwoch, 25. Mai 2016
Abel Tasman National Park
Freitag, 20. Mai 2016
Gen Süden + Nelson (15.05.2016-20.05.2016)
Cape Palliser
Am Tag nach Christoph's Geburtstag war erstmal eine lange Autofahrt angesagt. Ziel: Wellington. Hier mussten wir nämlich zum einen unser inzwischen heiß geliebtes Auto - den "alten Fritz" - abgeben und von hier fuhr auch die Fähre zur Südinsel Neuseelands. Unser letztes Ausflugsziel mit dem Auto hieß "Cape Palliser". Hier sollte es die größte Seelöwenkolonie der Nordinsel geben. Von Whanganui waren es 270 km, was aufgrund der kurvenreichen Strecken hier in Neuseeland 4 Stunden in Anspruch nahm.
Mittwoch, 18. Mai 2016
Great Walk: Whanganui River Journey
Bianca hatte es schon in ihrem letzten Beitrag angedeutet: Die Zeichen standen denkbar schlecht um die Whanganui River Journey, unseren dritten Great Walk zu machen. Das Wetter war schlecht und sollte es in nächster Zeit auch bleiben und laut Touriinfo-Auskunft sollte der GreatWalk geschlossen sein obwohl wir das ja eigentlich besser wussten. Trotzdem taten wir mal so, als ob wir doch gehen könnten und besorgten noch in Turangi den Einkauf für unsere Fahrt. Bianca hatte im Internet recherchiert, dass einer der Ausgangspunkte für die Fahrt das kleine Städtchen Taumaranui ist, also fuhren wir erst mal dort hin.
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